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Heizen mit Holzpellets: Vor- und Nachteile

Seit jeher heizt die Menschheit mit Holz. Eine moderne Alternative zu traditionellen Heizsystemen ist das Heizen mit Holzpellets. Pellets sind kleine, gepresste, zylinderförmige Holzstücke, welche aus Restholz wie Sägespänen hergestellt werden. Verwendet werden die 6 – 8 mm dicken Presslinge zum Verfeuern in Pelletsheizungen.

 

Vorteile:

  • Rohstoff (Holzpellets) aus Österreich
  • umweltfreundlich, da nahezu CO2-neutral
  • geringe Preissteigerung bzw. -schwankungen bei Rohstoff Holz

 

Nachteile:

  • große Lagerfläche für Holzpellets benötigt (eigener Lagerraum)
  • Aufwand mit der Entsorgung der Asche der Holzpellets
  • Bewegung der Pellets mittels Beförderungssystem verursacht störende Geräusche

 

Wichtige Begriffe

Pelletkessel: Der Pelletkessel ist zentraler Bestandteil einer Pelletheizung, sorgt für die Heiz- bzw- Wärmeversorgung im gesamten Haus und erfüllt den Zweck einer Zentralheizung. Im Pelletkessel findet die Verbrennung der Holzpellets statt. Meist befindet sich dieser im Keller oder Heizungsraum eines Gebäudes. Nicht zu verwechseln ist er mit dem Pelletofen. (Link Pelletofen)
Pelletlager: Die Holzpellets, welche in einer Pelletheizung verfeuert werden, werden in einem Lager aufbewahrt. Dieses Pelletlager kann unterschiedliche Dimensionen annehmen. Meist ist es ein separater Raum mit einer Neigung, sodass die Holzpellets ganz einfach zum Fördersystem nachrutschen können.
Fördersystem: Damit die Holzpellets vom Lager zum Pelletkessel gelangen, ist ein Fördersystem notwendig. Diese Fördersysteme werden je nach Funktionsweise in Förderschnecken– oder Saugsysteme unterteilt.

 

 

Wollen auch Sie künftig mit Holzpellets heizen? Kontaktieren Sie uns für mehr Informationen oder füllen Sie gleich unseren Heizungskonfigurator aus!